Zen­tra­le Bera­tungs­stel­le (ZBS) Nie­der­sach­sen

Die Zen­tra­le Bera­tungs­stel­le (ZBS) Nie­der­sach­sen hat im Auf­trag des Nie­der­säch­si­schen Sozi­al­mi­nis­te­ri­ums die Auf­ga­ben der Sozi­al­pla­nung, Fach­be­ra­tung und Koor­di­na­ti­on der Hil­fen für Men­schen in Woh­nungs­not über­nom­men. Sie erstellt den Jah­res­be­richt der Woh­nungs­lo­sen­hil­fe in Nie­der­sach­sen, Jah­res­schwer­punkt­be­rich­te für das Minis­te­ri­um für Sozia­les, Eva­lua­tio­nen sowie Stel­lung­nah­men zu Kon­zep­ten und Vor­ha­ben im Hil­fe­be­reich des § 67 SGB XII.

Durch fach­li­che und unab­hän­gi­ge Bera­tung und Infor­ma­ti­on unter­stützt die ZBS im Lan­des­auf­trag die an der Hil­fe betei­lig­ten Akteu­re mit dem Ziel lan­des­weit ein­heit­li­che Stan­dards, eine opti­mier­te Durch­füh­rung der Hil­fe nach § 67 SGB XII und deren sinn­vol­len Orga­ni­sa­ti­on zu bewir­ken.

Die ZBS Nie­der­sach­sen besteht aus den Regio­nal­ver­tre­tun­gen Braun­schweig, Lüne­burg, Han­no­ver, Olden­burg und Osna­brück.


Aktu­el­les

Mit­ar­bei­ten­de in Gesund­heits­fra­gen geschult

Woh­nungs­lo­se Men­schen sind häu­fig von unter­schied­li­chen gesund­heit­li­chen Pro­blem­la­gen betrof­fen. Drei­zehn Mit­ar­bei­te­rin­nen der Ambu­lan­ten Hil­fe und einer sta­tio­nä­ren Ein­rich­tung der Woh­nungs­lo­sen­hil­fe setz­ten sich nun zwei Tage mit dem Pro­gramm „gesund.sein — Ein Grup­pen­pro­gramm zur För­de­rung der see­li­schen Gesund­heit“ aus­ein­an­der.

Fach­tag zum The­ma „Unter­brin­gung“

Aktu­ell kommt es in eini­gen Kom­mu­nen immer wie­der zu Pro­ble­men und Unklar­hei­ten im Bereich der ord­nungs­recht­li­chen Unter­brin­gung, zum Teil wird sogar eine „ver­trei­ben­de Hil­fe“ prak­ti­ziert.

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